Reutter Energieservice

Miteinander und Füreinander in die Zukunft

Allion physikalischer Großspeicher

Beschreibungstext muss eingefügt werden Bei dem, zum Patent angemeldeten Speicher, handelt es sich im Grundsatz um einen physikalischen Speicher, bei dem elektrische Energie die aus dem Netz, aus einer Photovoltaikanlage, Windkraftanlage, Brennstoffzelle, BHKW, oder einem sonstigen Generator in kinetische Enrgie umgewandelt wird, indem in einem Kolben (7) sitzende Motoren (5) diesen Kolben entlang einer schräg verzahnten Zahnstange (4) nebst Untersetzung (6) nach oben befördern, wo dann die Energie als potentielle Energie gespeichert bleibt.

Die Leistung der Motoren bestimmen die Leistungsaufnahme des Systems. Die gespeicherte Energie wird über die Steighö̈he des Kolbens mit dessen Gewichtskraft definiert. Dabei fährt der Kolben an einem mittig angeordneten Pylon hinauf. Die mittige Anordnung verfolgt die Absicht, dass die Motoren/Generatoren sich gegenüberliegen und sich so bezüglich der horizontalen Druckkräfte die auf den Pylon wirken gegenseitig aufheben.

Die Motoren/ Generatoren sind nebst ihrer Untersetzungsgetriebe auf Schlitten (10) montiert, welche über ein Feingewinde mittels eines Stellmotors (11) in horizontaler Achse auf die Zahnstangen hin im Bereich weniger Millimeter verstellbar sind. Mit Hilfe eines Lasers, dessen Strahl hälftig verdeckt wird, wird die perfekte Einstellung des Antriebes zur Zahnstange markiert.

 

Beschreibungstext muss eingefügt werden Soll die so gespeicherte Energie wieder abgerufen werden, so dreht der Gewindestangen-antrieb (Elektromotor) (2) die Gewindestangen (8) über eine Übersetzung (3) so, dass der Kolben nach unten sinkt. Die vormals Motoren (5) wirken nun als Generatoren die nun die elektrische Energie zum Verbraucher über das schräg verzahnte Getriebe zurück führen.

Dabei definiert die Geschwindigkeit des Absinkens die entnommene Leistung. Dabei ist der Einsatz von Gewichtskraft unterstützenden Federn, hydraulischen, magnetischen, oder pneumatischen Elementen denkbar. Dieser Teil der Konstruktion sollte an der Deckelbrückenunterseite montiert werden, um so eine gute Zugänglichkeit zu gewährleisten.

Sollte nun wieder Leistung aufgenommen werden, z.B. um Regelleistung zu speichern, werden die vormals Generatoren wieder zu Motoren (5) und befördern den Kolben (7) nach oben. Dabei müssen sich die Gewindestangen (8) in passender Geschwindigkeit gegenläufig drehen (um entstehenden Drehmomenten des Kolbens entgegenzuwirken), um Verspannungen in den Antrieben zu vermeiden. Anstelle der Gewindestangen sind auch hier hydraulische, pneumatische, oder magnetische Verstelleinrichtungen denkbar (Wichtig dabei ist, dass die Konstruktion eventuell auftretende Kippmomente von dem Zentralpylon abzufangen in der Lage ist). Dies stellt eine entsprechende Steuerung sicher die dem Gewindestangenantrieb (2) soviel Leistung zur Verfügung stellt, dass sich dieser in der nötigen Geschwindigkeit der Hubhöhenveränderung dreht und damit der Steiggeschwindigkeit des Kolbens (7) anpasst.